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Musterbeispiel · KI-generierte Bilder und DatenDies ist ein Beispielbericht zur Demonstration: Gebäude, Fotos und Dokumente sind KI-generiert, es gibt kein reales Objekt dazu. Zum Marktstart erstellt briven Ihre echte Analyse in unter einer Stunde — basierend auf Ihrer Adresse.
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KI-generiertes Bild

Gesamtnote

2,8Solidevon 5,0

Heizung am Ende der Lebensdauer und energetisch unzureichende Gebäudehülle.

  • 38unauffällig
  • 74mit Auffälligkeit
Technische Vorprüfung — kein Gutachten
Die Bewertungen werden von KI-Sprachmodellen erzeugt (Art. 50 EU-KI-VO) — diagnostische Befunde aus Fern-Datenquellen.
Baujahr1968Brutalismusamtlich
Wohnfläche412 m²0 %BGF57 % der BGFaus Unterlagen
Grundstückca. 500 m²amtliches Flurstückamtlich
Volumen1.656 m³amtlich
EnergieklasseGaus Endenergie (GModG Anlage 10)A+Hberechnet
01Objekt und Standort45 Angaben · 1 mit Fazit · 1 mit Flag45 Angaben · 1 mit Fazit · 1 mit Flag
Gebäude und Geometrie24 Angaben
  • Grundstückca. 500 m²
  • Grundflächeca. 180 m²36 %
  • BGFca. 720 m²144 %
  • Wohnfläche412 m²82 %

Prozentwerte bezogen auf die Grundstücksfläche

GebäudetypMehrfamilienhausamtlich
GrundrissformRechteckKI-ermittelt
Epochearchitektonische Bauepoche (nach Baujahr)Brutalismusberechnet
Gebäudealter58 Jahreberechnet
Wohneinheitenø 69 m² je Einheit6aus Unterlagen
GebäudeklasseHöhe ≈ 9,8 m · orientierend nach LBO, keine baurechtliche FeststellungGK 4GK 1GK 5berechnet
Brandschutzerhöhte Anforderungenberechnet
Geschosse4amtlich
Dachgeschoss ausgebautjaKI-ermittelt
Firsthöhe12,8 mamtlich
Traufhöhe9,5 m74 % der Firsthöheamtlich
Ø GeschosshöheOKFF–OKFF aus Traufhöhe ÷ Geschosse · unkalibrierte Schätzungca. 2,3 ± 0,3 mberechnet
DachformSatteldachKI-ermittelt
Dachneigung32°flach bis mittel · Achse bis 60°amtlich
Dachausrichtung180° (S)im Süd-Optimumamtlich
Gauben3KI-ermittelt
SchornsteinJaKI-ermittelt
Fenster (geschätzt)ca. 32KI-ermittelt
Grundflächeamtlicher Umrissca. 180 m²36 % vom Grundstückamtlich
BGFGrundfläche × 4 Stockwerkeca. 720 m²berechnet
Gebäudeumfangca. 54 mamtlich
Dachflächeaus Umriss × Dachformca. 212 m²118 % der Grundflächeberechnet
GRZGrundfläche ÷ Grundstück0,36 (36 % bebaut)berechnet
GFZBruttogeschossfläche ÷ Grundstück1,44berechnet
Hülle und Energie11 Angaben · 1 mit Fazit · 1 mit Flag
Wandflächeca. 513 m²amtlich
Außenwand netto (sichtbar)abzgl. ~48 m² Fenster (32 × 1.5 m²) + 6 m² Türen, Baujahr 1968ca. 459 m²89 % der Bruttowandflächeberechnet
A/V-Verhältnis0,55 m⁻¹8 % mehr Hülle als kompaktamtlich
EnergiestandardUnsaniertunsaniertPassivhausaus Unterlagen
Endenergie215 kWh/m²·aKlasse G (GModG Anlage 10)aus Unterlagen
Primärenergie238 kWh/m²·aFaktor 1,11 zur Endenergieaus Unterlagen
HeizungsartGas-Heizkessel (alt)aus Unterlagen
Heizung Baujahr199828 von 25 J. (Richtwert)aus Unterlagen

Niedertemperaturkessel Baujahr 1998 hat die übliche Nutzungsdauer von 20-25 Jahren überschritten.

WarmwasserElektro-Durchlauferhitzeraus Unterlagen
Warmwasser Baujahr201016 von 10 J. (Richtwert)aus Unterlagen
SolarpotenzialLohnend · 9,8 kWp Anlage · Süd-Dach 32°9.100 kWh/Jahrgeringhochamtlich
Lage und Umwelt9 Angaben
GeothermieGutgeringhochamtlich
HochwasserGebiet, das statistisch etwa einmal in 100 Jahren überflutet wird (Fachbegriff: HQ100).HQ100-Gebietgeringhochamtlich
Wassertiefe HQ100ca. 0,5 mWasserstand über Gelände · Achse bis 3 mamtlich
StarkregenMittlere Gefährdunggeringhochamtlich
GrundwasserFlurabstand 2,8 mgeringhochamtlich
ErdbebenZone 1geringhochamtlich
BergbauMittleres Risikogeringhochamtlich
RadonMittelgeringhochamtlich
Straßenlärm58 dB(A)unter 65 dB(A)amtlich
Recht und Nutzung1 Angabe
DenkmalschutzIm Ensemblegeringhochamtlich
02Datenlage14 Quellen aktiv
Herkunft der AngabenJede Angabe trägt ihre Quelle in der Zeile
  • 24amtlichLiegenschaftskataster (ALKIS), amtliches 3D-Gebäudemodell, Baugenehmigung.
  • 9aus UnterlagenEnergieausweis, Teilungserklärung, Wertgutachten oder Maklerexposé.
  • 6KI-ermitteltAus Luftbild- und Foto-Analyse oder OpenStreetMap abgeleitet.
  • 11berechnetAus anderen Angaben dieser Seite hergeleitet.
10 %Sicher11 Prüfpunkte mit belegter Quelle — Dokument oder Foto direkt am Bauteil.
50 %Eingeschränkt56 Prüfpunkte aus Ableitung — plausibel, aber ohne direkten Beleg.
40 %Unsicher45 Prüfpunkte allein aus Baujahr- und Bautypik geschätzt.
12Dateien in der Analyse4 Luftbild- und 3D-Aufnahmen von briven, 5 eigene Fotos, 3 Dokumente.
  • Fotos
  • Katasterdaten (ALKIS)
  • OpenStreetMap-Daten
  • Historische Luftbilder
  • Hochwassergefahrenkarte
  • Starkregen-Hinweiskarte
  • Hydrogeologisches Kartenwerk
  • Erdbebenzonenkarte
  • BfS Radon-Karte
  • Bergschadenskataster
  • EU-Umgebungslärmkartierung
  • Denkmalliste
  • Solarpotenzial
  • Geothermische Standortkarte
03Zustand je FachebeneKlick öffnet die Bewertung
04Restnutzungsdauer je BauteilgruppeSollmarke bei 75 % · nach Dringlichkeit

Richtwert (BBSR, VDI 2067, BTE, eigene Einschätzung) — keine Zusicherung; der tatsächliche Bauteilzustand geht vor.

05Weiter in den TabsDetails bleiben im Ziel-Tab

Diese technische Vorprüfung erfolgt ohne Betreten des Gebäudes und ersetzt keine Begehung durch eine sachverständige Person. Flächen-, Höhen- und Kostenangaben sind Orientierungswerte aus Geobasis- und Kennwertdaten, keine Vermessung und kein Angebot. Sicherheitsrelevante Befunde sind vor Ort zu bestätigen.

Zusammenfassung als Fließtext

Dieselben Ergebnisse wie in den Registern oben — am Stück zum Lesen und Weitergeben.

Bewertung der Bauteile

Von 112 bewerteten Bauteilen liegt die Gesamtnote bei 2,8. 14 Bauteile erhalten die Note 4, 1 Bauteil die Note 5 (schlechteste Bewertung) — diese Bauteile treiben die Sanierungskosten am stärksten.

  • Wärmedämmung Außenwand (Energieeffizienz) (Note 5): U-Wert der Außenwand ohne WDVS bei 1,1 W/(m²K) — im Sinne des Notensystems ungedämmt, deutlich über GModG-Anforderung für Sanierung.
  • Fenster & Fenstertüren (Energieeffizienz) (Note 4): Holzfenster mit einfacher Dichtungsebene und Isolierverglasung der ersten Generation, U-Wert deutlich über heutigem Standard.
  • Gas-Zentralheizung (Kessel/Brennwert) (Note 4): Niedertemperaturkessel Baujahr 1998, Lebensdauer erheblich überschritten. Korrosionsfahnen am Kesselgehäuse, Rußablagerungen am Brenner, kein aktuelles Wartungsprotokoll vorliegend.

Geschätzte Sanierungskosten

Über alle Maßnahmen ergibt sich eine Kostenspanne von 152.500 – 279.600 €. Die dringlichsten Maßnahmen:

  1. Absturzsicherungen sanieren und normgerecht nachrüsten 3.500 – 7.000 €
  2. Asbest-Voruntersuchung und Sanierungszuschlag 16.000 – 46.000 €
  3. Balkonbrüstungen kindersicher nachrüsten 2.400 – 4.800 €

Erkannte Risiken und Deal-Breaker

  • Heizung am Lebensende — Austausch mittelfristig unvermeidbarNiedertemperaturkessel Baujahr 1998 hat die übliche Nutzungsdauer von 20-25 Jahren überschritten. Eine gesetzliche Austauschpflicht gibt es seit dem GModG (29. Juli 2026) nicht mehr — das frühere Betriebsverbot für über 30 Jahre alte Kessel ist ersatzlos entfallen. Maßgeblich ist damit allein der technische Zustand: Ersatzteilverfügbarkeit, Wirkungsgrad und Ausfallrisiko sprechen für einen Austausch innerhalb weniger Jahre.
  • Asbest möglich — Baujahr 1968 liegt vor dem VerbotHäuser aus dieser Zeit können Asbest enthalten — ein Baustoff, der in Deutschland bis 1993 erlaubt war und dessen Fasern krebserregend sind. Bei fest gebundenen Materialien wie Asbestzementplatten (Eternit) oder Fliesenklebern geht von unbeschädigten Bauteilen in der Regel nur eine geringe Gefahr aus. Bei schwach gebundenen Produkten — Spritzasbest, Asbestpappen, ältere Leichtbau- und Brandschutzplatten — können sich Fasern dagegen schon durch Alterung oder Erschütterung lösen, auch ohne sichtbare Beschädigung. Kritisch wird es in jedem Fall beim Bohren, Abreißen oder Sanieren. Weitere typische Fundorte: Bodenbeläge (Floor-Flex), Putze, Dichtungen, Brandschutzklappen und Nachtspeicheröfen. Bei Baujahr 1968 ist das Vorhandensein bis zum Negativnachweis zu unterstellen.
  • Grundstück liegt im HQ100-ÜberschwemmungsgebietGrundstück liegt im Bereich potenzieller Überflutung bei hundertjährigem Hochwasser laut amtlicher Hochwasserkarte NRW.
  • Brüstungen verstoßen gegen BauordnungStababstände der Balkonbrüstungen überschreiten den Höchstwert nach BauO NRW. Bei Vermietung an Familien mit Kleinkindern besteht Haftungsrisiko.
  • Absturzsicherungen mit Korrosions- und NormmängelnAbsturzsicherungen vor bodentiefen Fenstern zeigen Korrosion an den Verankerungen, zusätzlich überschreitet der Stababstand an einer Fensterfront die zulässige Norm nach Landesbauordnung.
  • Gebäudehülle energetisch am Ende der NutzungsdauerDie Außenwanddämmung erreicht mit einem U-Wert von 1,1 W/(m²K) die schlechteste Note des gesamten Berichts — im Sinne des Notensystems ungedämmtes Mauerwerk, deutlich über der GModG-Anforderung. Die Sanierung ist mit der WDVS-Maßnahme die zweitgrößte Einzelinvestition nach dem Heizungstausch.

So entsteht diese Bewertung

briven wertet öffentliche Datenquellen aus — amtliche Luftbilder, ALKIS-Katasterdaten, OpenStreetMap, Hochwasser- und weitere Risikokarten — und ergänzt sie um hochgeladene Dokumente und Fotos. Eine KI bewertet daraus jedes Gebäudeelement mit einer Note von 1 bis 5 und einem Konfidenz-Level. Ein CapEx-Agent fasst alle erkannten Mängel zu einer gewerkeübergreifenden Kostenübersicht zusammen, ein Flag-Agent hebt die wichtigsten Risiken und Deal-Breaker hervor. Wo die Datenlage nicht ausreicht, empfiehlt der Bericht ausdrücklich eine Prüfung vor Ort durch einen Sachverständigen.

Analyse abgeschlossen am 12.04.2026·Version 1