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Datenblätter · Deutschland

Gebäudebestand-Atlas: Ihre Gemeinde in Zahlen

Wie sind die Häuser in Ihrem Ort gebaut? Die Karte zeigt Baujahr, Höhe und Dachform der Gebäude in bis zu 10.478 Gemeinden. Wählen Sie ein Bundesland auf der Karte oder suchen Sie Ihren Ort.

Typische Bauzeit

Gebäude mit Wohnraum, Zensus 2022

Fünf Zeiträume von alt nach neu, dunkel nach hell: vor 1950, 1950 bis 1959, 1960 bis 1969, 1970 bis 1979, ab 1980. Gebäude mit Wohnraum, Zensus 2022.

  • Zu wenige oder keine Daten
  • Keine geprüfte Auswertung

Übersicht

Deutschland

Gemeinden mit Werten
10.478
Länder mit Werten
16 von 16
Grenzen
VG250 · 11.04.2025
Quelle
Zensus 2022

Typische Bauzeit je Land

  1. Sachsenvor 1950
  2. Sachsen-Anhaltvor 1950
  3. Thüringen1950 bis 1959
  4. Berlin1960 bis 1969
  5. Bremen1960 bis 1969
  6. Hamburg1960 bis 1969
  7. Hessen1960 bis 1969
  8. Nordrhein-Westfalen1960 bis 1969
  9. Saarland1960 bis 1969
  10. Baden-Württemberg1970 bis 1979
  11. Bayern1970 bis 1979
  12. Brandenburg1970 bis 1979
  13. Mecklenburg-Vorpommern1970 bis 1979
  14. Niedersachsen1970 bis 1979
  15. Rheinland-Pfalz1970 bis 1979
  16. Schleswig-Holstein1970 bis 1979

Wählen Sie ein Bundesland auf der Karte oder in der Rangliste. Ihre Gemeinde finden Sie über die Suche.

Die Bundesländer

Das Baujahr zeigt die Karte für 10.478 Gemeinden in allen 16 Ländern. Höhe und Dachform haben wir nur für einen Teil der Länder ausgewertet. Für 5 von 16 Ländern liegt eine geprüfte Auswertung je Gemeinde vor. Für die übrigen 11 Länder liegt keine geprüfte Auswertung vor. Ein Land nehmen wir erst auf, wenn seine Zahlen höchstens 10 % von der amtlichen Statistik abweichen. Bayern und das Saarland haben wir nicht ausgewertet.

Bundesländer: Stand der Auswertung und Landeswerte zu Baujahr, Wohnungen, Höhe und Dach
BundeslandHöhe und Dachform: StandTypische BauzeitVor 1950 gebautMehrfamilienhäuserTypische HöheFlachdachWohnanteilDatenstand
Baden-WürttembergHöhe und Dachform: je GemeindeJe Gemeinde1970 bis 197920 %20 %9,7 m9,9 %41,6 %2024/2025
BayernHöhe und Dachform: keine geprüfte AuswertungKeine geprüfte Auswertung1970 bis 197916 %16 %keine Angabekeine Angabekeine Angabekeine Angabe
BerlinHöhe und Dachform: keine geprüfte AuswertungKeine geprüfte Auswertung1960 bis 196940 %44 %keine Angabekeine Angabekeine Angabekeine Angabe
BrandenburgHöhe und Dachform: keine geprüfte AuswertungKeine geprüfte Auswertung1970 bis 197940 %13 %keine Angabekeine Angabekeine Angabekeine Angabe
BremenHöhe und Dachform: je GemeindeJe Gemeinde1960 bis 196931 %24 %9,6 m12,9 %47,3 %2026
HamburgHöhe und Dachform: keine geprüfte AuswertungKeine geprüfte Auswertung1960 bis 196924 %33 %keine Angabekeine Angabekeine Angabekeine Angabe
HessenHöhe und Dachform: keine geprüfte AuswertungKeine geprüfte Auswertung1960 bis 196923 %19 %keine Angabekeine Angabekeine Angabekeine Angabe
Mecklenburg-VorpommernHöhe und Dachform: keine geprüfte AuswertungKeine geprüfte Auswertung1970 bis 197935 %17 %keine Angabekeine Angabekeine Angabekeine Angabe
NiedersachsenHöhe und Dachform: je GemeindeJe Gemeinde1970 bis 197919 %13 %8,4 m11,4 %39,6 %2026
Nordrhein-WestfalenHöhe und Dachform: je GemeindeJe Gemeinde1960 bis 196922 %22 %9,3 m14,7 %42,1 %2025/2026
Rheinland-PfalzHöhe und Dachform: keine geprüfte AuswertungKeine geprüfte Auswertung1970 bis 197924 %13 %keine Angabekeine Angabekeine Angabekeine Angabe
SaarlandHöhe und Dachform: keine geprüfte AuswertungKeine geprüfte Auswertung1960 bis 196929 %12 %keine Angabekeine Angabekeine Angabekeine Angabe
SachsenHöhe und Dachform: keine geprüfte AuswertungKeine geprüfte Auswertungvor 195052 %24 %keine Angabekeine Angabekeine Angabekeine Angabe
Sachsen-AnhaltHöhe und Dachform: keine geprüfte AuswertungKeine geprüfte Auswertungvor 195052 %17 %keine Angabekeine Angabekeine Angabekeine Angabe
Schleswig-HolsteinHöhe und Dachform: je GemeindeJe Gemeinde1970 bis 197921 %12 %8,1 m10,0 %45,0 %2023–2025
ThüringenHöhe und Dachform: keine geprüfte AuswertungKeine geprüfte Auswertung1950 bis 195949 %16 %keine Angabekeine Angabekeine Angabekeine Angabe

Quelle Baujahr und Wohnungszahl: © Statistische Ämter des Bundes und der Länder 2024, Zensus 2022 (Gebäude- und Wohnungszählung, Stichtag 15.05.2022); eigene Berechnung.

Länder und Gemeinden im Einzelnen

Hier finden Sie je Land eine Einordnung. Dazu kommen 400 Gemeinden mit belastbaren Werten, jeweils die mit den meisten Einwohnern. Alle weiteren Gemeinden finden Sie über die Karte und die Suche.

Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg liegt die typische Firsthöhe der 2.507.559 Wohngebäude bei 9,7 m. Die Hälfte liegt zwischen 8,7 m und 11,0 m. Der Flachdachanteil beträgt 9,9 %. Unter den 57 hier aufgeführten Gemeinden reicht die typische Höhe von 9,2 m in Crailsheim bis 11,4 m in Fellbach.

In Baden-Württemberg sind 20 % der Gebäude mit Wohnraum vor 1950 gebaut. Unter den 57 hier aufgeführten Gemeinden reicht der Anteil von 9 % in Leinfelden-Echterdingen bis 40 % in Stuttgart.

Baujahr, Höhe und Dachform: 57 Gemeinden in Baden-Württemberg
GemeindeVor 1950 gebautTypische BauzeitMehrfamilienhäuserTypische HöheHälfte zwischenFlachdachWohnanteilWohngebäude im Modell
Aalen18 %1960 bis 196916 %9,7 m8,6–10,8 m10,1 %43,7 %16.031
Albstadt32 %1960 bis 196914 %10,0 m8,9–11,3 m9,7 %43,4 %12.897
Backnang17 %1970 bis 197925 %10,0 m9,0–11,3 m8,9 %44,4 %7.463
Baden-Baden27 %1960 bis 196932 %10,4 m9,3–12,0 m10,8 %45,6 %11.229
Balingen19 %1970 bis 197913 %9,3 m8,3–10,4 m9,7 %40,9 %9.484
Biberach an der Riß17 %1970 bis 197921 %9,5 m8,3–10,9 m18,7 %41,3 %7.672
Bietigheim-Bissingen18 %1970 bis 197922 %9,5 m8,5–11,1 m21,9 %48,9 %8.265
Böblingen10 %1970 bis 197930 %9,9 m9,0–11,4 m19,9 %46,5 %7.730
Bretten16 %1970 bis 197916 %9,8 m8,8–10,8 m7,5 %40,4 %7.505
Bruchsal18 %1970 bis 197922 %10,2 m9,1–11,5 m8,9 %43,6 %10.223
Crailsheim12 %1970 bis 197918 %9,2 m8,4–10,4 m7,3 %38,6 %7.866
Esslingen am Neckar27 %1960 bis 196936 %10,6 m9,2–12,5 m19,5 %49,6 %14.688
Ettlingen15 %1970 bis 197926 %10,2 m9,0–11,4 m8,1 %45,0 %8.082
Fellbach28 %1960 bis 196949 %11,4 m10,1–12,4 m16,1 %48,4 %6.398
Filderstadt12 %1970 bis 197933 %10,4 m9,3–11,5 m15,4 %45,5 %8.250
Freiburg im Breisgau26 %1960 bis 196945 %10,8 m9,3–13,1 m20,3 %49,2 %25.555
Friedrichshafen18 %1970 bis 197931 %9,7 m8,6–11,4 m11,0 %43,7 %10.693
Göppingen28 %1960 bis 196926 %9,8 m8,9–11,4 m13,0 %45,2 %10.869
Heidelberg36 %1960 bis 196942 %11,1 m9,4–13,4 m17,3 %52,5 %20.872
Heidenheim an der Brenz32 %1960 bis 196919 %9,8 m8,8–11,0 m12,0 %43,3 %10.823
Heilbronn23 %1960 bis 196932 %10,1 m9,0–12,0 m14,5 %46,8 %21.553
Herrenberg10 %1970 bis 197916 %9,4 m8,4–10,6 m19,2 %42,6 %8.012
Karlsruhe29 %1960 bis 196939 %10,5 m9,0–12,6 m16,7 %48,5 %41.731
Kehl23 %1970 bis 197920 %9,3 m8,3–10,4 m9,7 %38,2 %7.922
Kirchheim unter Teck18 %1970 bis 197921 %9,4 m8,5–10,7 m11,7 %46,6 %8.242
Konstanz28 %1960 bis 196946 %10,6 m9,2–12,8 m20,6 %48,3 %10.562
Kornwestheim26 %1960 bis 196940 %10,6 m9,3–12,4 m20,0 %53,5 %4.557
Lahr/Schwarzwald26 %1960 bis 196927 %9,9 m9,0–11,2 m9,0 %42,9 %8.148
Leinfelden-Echterdingen9 %1970 bis 197932 %10,1 m9,0–11,3 m20,6 %47,4 %7.285
Leonberg13 %1970 bis 197925 %9,9 m8,8–11,2 m17,8 %46,1 %9.096
Lörrach26 %1970 bis 197931 %10,3 m9,0–11,8 m13,8 %45,1 %8.007
Ludwigsburg26 %1960 bis 196938 %10,7 m9,3–12,3 m16,4 %50,0 %14.236
Mannheim31 %1960 bis 196941 %10,9 m9,1–13,6 m19,9 %50,0 %43.864
Nürtingen20 %1960 bis 196917 %9,8 m9,0–10,9 m11,5 %45,5 %9.110
Offenburg21 %1970 bis 197927 %9,8 m8,8–11,1 m13,8 %41,9 %11.350
Ostfildern11 %1970 bis 197928 %10,0 m9,0–11,2 m24,3 %50,1 %6.569
Pforzheim21 %1960 bis 196935 %10,3 m8,9–12,5 m22,5 %48,6 %18.230
Radolfzell am Bodensee19 %1970 bis 197927 %9,8 m8,7–11,2 m8,6 %42,2 %6.024
Rastatt16 %1970 bis 197929 %9,8 m8,9–10,9 m10,1 %40,4 %7.937
Ravensburg20 %1970 bis 197927 %9,5 m8,6–11,1 m10,7 %43,1 %9.385
Reutlingen20 %1960 bis 196921 %9,3 m8,4–10,7 m14,7 %46,4 %24.115
Rheinfelden (Baden)19 %1970 bis 197923 %9,6 m8,4–11,1 m12,7 %39,4 %6.556
Rottenburg am Neckar19 %1970 bis 197914 %9,6 m8,5–11,0 m6,4 %41,1 %11.257
Schorndorf17 %1970 bis 197922 %10,0 m9,0–11,3 m7,8 %43,6 %8.583
Schwäbisch Gmünd19 %1960 bis 196921 %9,4 m8,3–10,7 m15,4 %44,2 %13.521
Schwäbisch Hall19 %1970 bis 197920 %9,6 m8,5–10,9 m14,3 %42,4 %9.025
Sindelfingen11 %1960 bis 196928 %9,6 m8,7–10,9 m16,9 %45,1 %8.908
Singen (Hohentwiel)23 %1960 bis 196930 %9,7 m8,7–11,3 m7,1 %43,9 %7.137
Sinsheim15 %1970 bis 197915 %9,4 m8,4–10,6 m7,8 %39,7 %9.530
Stuttgart40 %1950 bis 195950 %11,3 m9,3–13,3 m19,3 %53,4 %86.231
Tübingen26 %1960 bis 196934 %10,3 m9,0–12,1 m20,0 %42,7 %12.957
Tuttlingen29 %1960 bis 196924 %10,0 m8,7–12,1 m9,4 %43,5 %7.663
Ulm20 %1970 bis 197930 %9,7 m8,5–11,7 m19,7 %46,0 %20.510
Villingen-Schwenningen26 %1960 bis 196927 %10,0 m8,9–11,6 m17,2 %40,2 %15.586
Waiblingen16 %1970 bis 197930 %10,2 m9,1–11,7 m18,6 %48,4 %9.699
Weil am Rhein28 %1970 bis 197925 %10,1 m8,8–11,5 m9,9 %40,4 %5.577
Weinheim24 %1960 bis 196918 %9,9 m8,8–11,3 m13,3 %47,7 %10.890

Bayern

In Bayern sind 16 % der Gebäude mit Wohnraum vor 1950 gebaut. Unter den 35 hier aufgeführten Gemeinden reicht der Anteil von 5 % in Germering bis 34 % in Bamberg.

Baujahr, Höhe und Dachform: 35 Gemeinden in Bayern
GemeindeVor 1950 gebautTypische BauzeitMehrfamilienhäuserGebäude mit Wohnraum (Zensus 2022)
Amberg18 %1960 bis 196926 %9.795
Ansbach26 %1960 bis 196924 %9.809
Aschaffenburg22 %1970 bis 197935 %13.475
Augsburg22 %1960 bis 196937 %39.435
Bamberg34 %1960 bis 196938 %13.583
Bayreuth22 %1970 bis 197931 %13.812
Coburg30 %1960 bis 196926 %9.845
Dachau11 %1970 bis 197929 %8.362
Deggendorf11 %1970 bis 197923 %7.634
Erding9 %ab 198023 %7.104
Erlangen15 %1970 bis 197929 %20.083
Forchheim14 %1970 bis 197923 %7.611
Freising16 %1970 bis 197927 %8.741
Fürstenfeldbruck12 %1970 bis 197926 %6.513
Fürth21 %1970 bis 197932 %20.198
Germering5 %1970 bis 197922 %6.976
Hof30 %1960 bis 196932 %10.019
Ingolstadt8 %ab 198021 %28.366
Kaufbeuren10 %1960 bis 196923 %9.525
Kempten (Allgäu)19 %1970 bis 197932 %10.982
Landshut15 %1970 bis 197924 %13.847
Memmingen18 %1970 bis 197920 %9.571
München20 %1970 bis 197944 %147.199
Neu-Ulm12 %1970 bis 197924 %11.179
Neuburg a.d.Donau11 %1970 bis 197917 %7.046
Neumarkt i.d.OPf.7 %1970 bis 197914 %10.452
Nürnberg23 %1960 bis 196935 %73.803
Passau17 %1970 bis 197926 %11.101
Regensburg20 %1970 bis 197938 %23.274
Rosenheim14 %1970 bis 197930 %10.878
Schwabach14 %1970 bis 197919 %10.074
Schweinfurt24 %1960 bis 196935 %9.296
Straubing15 %1970 bis 197923 %10.811
Weiden i.d.OPf.20 %1970 bis 197929 %9.729
Würzburg17 %1970 bis 197936 %20.859

Berlin

In Berlin sind 40 % der Gebäude mit Wohnraum vor 1950 gebaut.

Baujahr, Höhe und Dachform: Eine Gemeinde in Berlin
GemeindeVor 1950 gebautTypische BauzeitMehrfamilienhäuserGebäude mit Wohnraum (Zensus 2022)
Berlin40 %1960 bis 196944 %338.657

Brandenburg

In Brandenburg sind 40 % der Gebäude mit Wohnraum vor 1950 gebaut. Unter den 12 hier aufgeführten Gemeinden reicht der Anteil von 21 % in Bernau bei Berlin bis 53 % in Eberswalde.

Baujahr, Höhe und Dachform: 12 Gemeinden in Brandenburg
GemeindeVor 1950 gebautTypische BauzeitMehrfamilienhäuserGebäude mit Wohnraum (Zensus 2022)
Bernau bei Berlin21 %ab 198016 %9.637
Brandenburg an der Havel47 %1950 bis 195931 %14.088
Cottbus31 %1970 bis 197929 %16.081
Eberswalde53 %vor 195034 %7.025
Falkensee33 %ab 19808 %13.676
Frankfurt (Oder)37 %1970 bis 197930 %8.799
Fürstenwalde/Spree43 %1970 bis 197923 %6.923
Königs Wusterhausen23 %ab 198012 %10.737
Neuruppin44 %1970 bis 197925 %6.727
Oranienburg35 %ab 198013 %12.892
Potsdam35 %ab 198036 %23.746
Schwedt/Oder21 %ab 198024 %6.441

Bremen

In Bremen liegt die typische Firsthöhe der 130.138 Wohngebäude bei 9,6 m. Die Hälfte liegt zwischen 8,1 m und 11,7 m. Der Flachdachanteil beträgt 12,9 %. Unter den 2 hier aufgeführten Gemeinden reicht die typische Höhe von 8,8 m in Bremerhaven bis 9,7 m in Bremen.

In Bremen sind 31 % der Gebäude mit Wohnraum vor 1950 gebaut. Unter den 2 hier aufgeführten Gemeinden reicht der Anteil von 27 % in Bremerhaven bis 32 % in Bremen.

Baujahr, Höhe und Dachform: 2 Gemeinden in Bremen
GemeindeVor 1950 gebautTypische BauzeitMehrfamilienhäuserTypische HöheHälfte zwischenFlachdachWohnanteilWohngebäude im Modell
Bremen32 %1960 bis 196923 %9,7 m8,3–11,8 m12,6 %48,1 %110.297
Bremerhaven27 %1960 bis 196928 %8,8 m7,4–10,6 m14,8 %43,3 %19.841

Hamburg

In Hamburg sind 24 % der Gebäude mit Wohnraum vor 1950 gebaut.

Baujahr, Höhe und Dachform: Eine Gemeinde in Hamburg
GemeindeVor 1950 gebautTypische BauzeitMehrfamilienhäuserGebäude mit Wohnraum (Zensus 2022)
Hamburg24 %1960 bis 196933 %260.633

Hessen

In Hessen sind 23 % der Gebäude mit Wohnraum vor 1950 gebaut. Unter den 30 hier aufgeführten Gemeinden reicht der Anteil von 7 % in Dietzenbach bis 37 % in Frankfurt am Main.

Baujahr, Höhe und Dachform: 30 Gemeinden in Hessen
GemeindeVor 1950 gebautTypische BauzeitMehrfamilienhäuserGebäude mit Wohnraum (Zensus 2022)
Bad Hersfeld23 %1960 bis 196922 %7.619
Bad Homburg v.d.Höhe18 %1960 bis 196925 %10.891
Bad Nauheim23 %1970 bis 197926 %6.645
Bad Vilbel12 %1970 bis 197922 %7.719
Bensheim20 %1970 bis 197918 %9.922
Darmstadt26 %1960 bis 196936 %24.518
Dietzenbach7 %1970 bis 197922 %5.358
Dreieich19 %1960 bis 196922 %9.444
Frankfurt am Main37 %1950 bis 195951 %80.682
Friedberg (Hessen)25 %1970 bis 197923 %6.466
Fulda19 %1960 bis 196931 %13.094
Gießen25 %1960 bis 196938 %13.123
Hanau24 %1960 bis 196929 %16.748
Hofheim am Taunus16 %1970 bis 197918 %9.750
Kassel28 %1960 bis 196938 %32.482
Lampertheim20 %1960 bis 196913 %8.447
Langen (Hessen)19 %1960 bis 196928 %6.710
Limburg a.d.Lahn24 %1970 bis 197920 %8.505
Maintal15 %1960 bis 196924 %7.276
Marburg25 %1960 bis 196931 %13.614
Mörfelden-Walldorf21 %1960 bis 196923 %7.000
Neu-Isenburg26 %1960 bis 196937 %5.423
Oberursel (Taunus)20 %1970 bis 197925 %9.090
Offenbach am Main32 %1960 bis 196946 %14.535
Rodgau12 %1970 bis 197921 %10.158
Rüsselsheim am Main21 %1960 bis 196927 %10.982
Taunusstein9 %1970 bis 197917 %7.125
Viernheim17 %1970 bis 197929 %6.521
Wetzlar26 %1960 bis 196921 %12.516
Wiesbaden28 %1960 bis 196939 %40.114

Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern sind 35 % der Gebäude mit Wohnraum vor 1950 gebaut. Unter den 6 hier aufgeführten Gemeinden reicht der Anteil von 15 % in Neubrandenburg bis 35 % in Wismar.

Baujahr, Höhe und Dachform: 6 Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern
GemeindeVor 1950 gebautTypische BauzeitMehrfamilienhäuserGebäude mit Wohnraum (Zensus 2022)
Greifswald25 %ab 198042 %7.703
Neubrandenburg15 %ab 198036 %8.552
Rostock30 %1970 bis 197945 %22.958
Schwerin29 %ab 198041 %14.662
Stralsund30 %1970 bis 197935 %9.007
Wismar35 %1960 bis 196937 %7.829

Niedersachsen

In Niedersachsen liegt die typische Firsthöhe der 2.357.864 Wohngebäude bei 8,4 m. Die Hälfte liegt zwischen 7,2 m und 9,5 m. Der Flachdachanteil beträgt 11,4 %. Unter den 50 hier aufgeführten Gemeinden reicht die typische Höhe von 7,5 m in Gifhorn bis 9,9 m in Göttingen.

In Niedersachsen sind 19 % der Gebäude mit Wohnraum vor 1950 gebaut. Unter den 51 hier aufgeführten Gemeinden reicht der Anteil von 6 % in Cloppenburg bis 36 % in Wilhelmshaven.

Baujahr, Höhe und Dachform: 51 Gemeinden in Niedersachsen
GemeindeVor 1950 gebautTypische BauzeitMehrfamilienhäuserTypische HöheHälfte zwischenFlachdachWohnanteilWohngebäude im Modell
Achim12 %1970 bis 197910 %8,5 m7,6–9,2 m8,1 %44,5 %9.743
Aurich10 %1970 bis 19797 %8,0 m7,1–8,6 m5,1 %43,8 %15.622
Barsinghausen21 %1970 bis 197914 %8,9 m7,9–10,0 m11,4 %42,3 %9.020
Braunschweig28 %1960 bis 196932 %8,6 m5,7–10,7 m27,3 %53,5 %54.671
Buchholz in der Nordheide7 %ab 198010 %8,0 m6,5–8,9 m18,3 %50,1 %13.291
Burgdorf13 %1970 bis 197914 %8,4 m7,3–9,4 m11,6 %42,2 %7.776
Buxtehude11 %1970 bis 197916 %8,6 m7,4–9,7 m14,1 %51,8 %10.062
Celle20 %1960 bis 196915 %8,5 m7,1–9,6 m13,7 %46,5 %19.996
Cloppenburg6 %ab 198013 %8,4 m7,6–9,0 m9,4 %37,0 %8.881
Cuxhaven26 %1960 bis 196921 %8,3 m6,8–9,7 m14,6 %45,8 %15.633
Delmenhorst20 %1970 bis 197914 %8,2 m7,0–9,1 m14,4 %43,2 %22.040
Emden21 %1960 bis 196915 %8,2 m7,1–9,3 m7,0 %47,9 %15.283
Ganderkesee12 %1970 bis 19797 %8,1 m7,1–8,7 m9,2 %37,4 %10.662
Garbsen7 %1970 bis 197919 %8,8 m7,7–10,2 m18,0 %45,4 %13.270
Geestland17 %1970 bis 19798 %7,7 m5,7–8,8 m22,7 %40,6 %12.908
Georgsmarienhütte16 %1970 bis 197916 %9,7 m8,6–10,7 m4,2 %43,3 %7.921
Gifhorn7 %1970 bis 197913 %7,5 m4,5–9,0 m29,7 %48,0 %15.535
Goslar36 %1950 bis 195922 %9,5 m8,2–11,0 m7,5 %41,5 %13.829
Göttingen26 %1960 bis 196938 %9,9 m8,6–11,8 m12,4 %45,9 %17.598
Hameln24 %1960 bis 196924 %9,1 m7,6–10,7 m15,7 %44,0 %14.950
Hannover24 %1960 bis 196942 %8,9 m4,6–12,3 m30,1 %53,4 %82.382
Hildesheim23 %1960 bis 196932 %9,6 m8,1–12,7 m11,6 %49,5 %19.964
Laatzen10 %ab 198018 %9,1 m7,9–10,3 m17,4 %47,0 %7.678
Langenhagen9 %1970 bis 197921 %9,3 m7,9–10,6 m15,9 %43,9 %11.147
Leer (Ostfriesland)17 %1970 bis 197912 %8,1 m7,0–8,8 m7,1 %44,4 %11.320
Lehrte18 %1970 bis 197915 %8,7 m7,4–9,9 m13,5 %42,8 %11.456
Lingen (Ems)8 %1970 bis 197912 %8,7 m7,9–9,4 m8,6 %38,1 %15.350
Lüneburg22 %1960 bis 196924 %8,8 m7,5–10,3 m17,6 %47,9 %15.814
Melle24 %1970 bis 197911 %9,3 m8,3–10,2 m3,9 %38,9 %12.455
Meppen7 %ab 198010 %8,7 m7,9–9,4 m6,7 %40,6 %10.649
Neustadt am Rübenberge17 %1970 bis 197911 %8,4 m7,1–9,5 m13,0 %37,7 %13.290
Nienburg (Weser)20 %1960 bis 196918 %8,3 m6,7–9,3 m17,7 %41,9 %9.141
Nordhorn15 %1970 bis 19799 %8,3 m7,5–9,0 m7,5 %41,9 %16.667
Oldenburg (Oldb)18 %1970 bis 197919 %8,3 m7,2–9,2 m14,2 %42,8 %41.513
Osnabrück21 %1960 bis 196932 %9,6 m8,4–11,6 m8,1 %47,2 %31.325
Papenburg10 %ab 198010 %8,3 m7,4–8,9 m4,3 %38,8 %11.357
Peine25 %1960 bis 196915 %8,8 m7,8–10,0 m7,0 %38,3 %13.343
Salzgitter29 %1960 bis 196925 %9,1 m7,8–10,8 m12,6 %43,8 %23.145
Seelze13 %1970 bis 197924 %9,4 m8,0–10,8 m12,7 %47,0 %7.415
Seevetal10 %1970 bis 197910 %7,9 m6,1–9,0 m24,9 %47,5 %13.828
Stade18 %1970 bis 197915 %8,5 m7,3–9,6 m10,1 %47,4 %13.379
Stuhr10 %1970 bis 19799 %8,1 m6,5–8,9 m14,1 %39,5 %11.184
Uelzen23 %1960 bis 196918 %8,6 m7,3–9,6 m16,4 %40,6 %9.626
Vechta7 %ab 198011 %8,4 m7,6–9,1 m9,7 %39,4 %9.087
Walsrode26 %1960 bis 196910 %keine geprüfte Auswertung
Weyhe12 %1970 bis 197910 %8,3 m7,1–9,1 m15,0 %41,2 %10.094
Wilhelmshaven36 %1960 bis 196931 %8,0 m4,7–9,9 m23,5 %50,3 %19.058
Winsen (Luhe)15 %ab 198013 %8,2 m6,4–9,2 m20,7 %42,7 %10.003
Wolfenbüttel20 %1960 bis 196922 %8,8 m7,7–10,1 m13,9 %45,8 %12.205
Wolfsburg9 %1970 bis 197921 %8,4 m7,0–9,7 m18,8 %47,0 %28.029
Wunstorf16 %1970 bis 197914 %8,7 m7,3–9,8 m12,8 %42,9 %11.512

Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen liegt die typische Firsthöhe der 4.209.688 Wohngebäude bei 9,3 m. Die Hälfte liegt zwischen 8,0 m und 10,7 m. Der Flachdachanteil beträgt 14,7 %. Unter den 129 hier aufgeführten Gemeinden reicht die typische Höhe von 8,3 m in Erftstadt bis 11,1 m in Essen.

In Nordrhein-Westfalen sind 22 % der Gebäude mit Wohnraum vor 1950 gebaut. Unter den 135 hier aufgeführten Gemeinden reicht der Anteil von 6 % in Kaarst bis 37 % in Solingen.

Baujahr, Höhe und Dachform: 135 Gemeinden in Nordrhein-Westfalen
GemeindeVor 1950 gebautTypische BauzeitMehrfamilienhäuserTypische HöheHälfte zwischenFlachdachWohnanteilWohngebäude im Modell
Aachen24 %1960 bis 196936 %9,9 m8,4–12,0 m18,2 %43,2 %39.810
Ahaus8 %ab 19809 %9,0 m8,2–9,6 m10,1 %35,6 %11.366
Ahlen25 %1960 bis 196918 %9,2 m8,1–10,3 m11,0 %41,1 %12.681
Alsdorf29 %1950 bis 195917 %9,0 m8,0–10,2 m7,7 %37,8 %12.616
Arnsberg23 %1960 bis 196921 %9,9 m8,7–11,4 m11,9 %47,2 %17.569
Bad Oeynhausen25 %1960 bis 196917 %9,4 m8,3–10,4 m9,8 %46,5 %12.640
Bad Salzuflen23 %1960 bis 196921 %9,5 m8,4–10,6 m8,1 %40,7 %13.221
Beckum23 %1960 bis 196915 %9,4 m8,3–10,5 m8,7 %39,7 %9.586
Bergheim12 %1970 bis 197914 %8,9 m7,3–9,9 m17,5 %44,5 %18.228
Bergisch Gladbach16 %1970 bis 197920 %9,5 m8,3–10,7 m19,4 %48,4 %26.210
Bergkamen19 %1970 bis 197920 %9,2 m8,3–10,1 m8,9 %42,9 %11.321
Bielefeld22 %1960 bis 196931 %9,8 m8,6–11,2 m16,5 %44,8 %60.622
Bocholt17 %1970 bis 197913 %8,7 m7,1–9,7 m20,6 %45,2 %21.923
Bochum28 %1960 bis 196942 %10,2 m8,5–12,6 m23,4 %44,2 %62.840
Bonn24 %1960 bis 196934 %keine geprüfte Auswertung
Borken10 %ab 198012 %9,1 m7,8–9,9 m11,4 %37,1 %11.581
Bornheim17 %1970 bis 197914 %9,0 m7,2–10,1 m12,8 %50,9 %18.090
Bottrop28 %1960 bis 196929 %10,0 m9,1–11,2 m13,7 %35,6 %23.339
Brühl23 %1960 bis 196923 %9,7 m7,8–11,2 m16,9 %52,3 %12.622
Bünde28 %1960 bis 196914 %9,2 m8,2–10,1 m11,4 %38,2 %12.112
Castrop-Rauxel29 %1950 bis 195924 %10,0 m9,0–11,4 m11,8 %39,3 %17.157
Coesfeld12 %1970 bis 197912 %8,9 m7,8–9,6 m14,2 %36,7 %10.301
Datteln28 %1960 bis 196924 %9,6 m8,5–10,7 m13,0 %38,5 %8.629
Delbrück7 %ab 19809 %9,0 m8,1–9,8 m6,7 %37,0 %8.564
Detmold24 %1960 bis 196920 %9,5 m8,4–10,7 m7,7 %43,4 %17.931
Dinslaken18 %1970 bis 197927 %9,3 m7,9–10,4 m17,2 %42,8 %16.982
Dormagen11 %1970 bis 197919 %9,1 m7,8–10,0 m14,0 %41,1 %16.526
Dorsten16 %1970 bis 197919 %9,4 m8,1–10,4 m21,4 %37,1 %19.165
Dortmund25 %1960 bis 196939 %9,7 m8,2–11,7 m17,8 %50,0 %106.040
Duisburg35 %1950 bis 195940 %10,2 m9,0–12,6 m15,1 %44,7 %78.040
Dülmen11 %1970 bis 197912 %9,1 m8,0–9,9 m12,8 %39,0 %13.665
Düren22 %1960 bis 196922 %9,3 m7,8–10,9 m20,4 %38,5 %22.132
Düsseldorf27 %1960 bis 196950 %keine geprüfte Auswertung
Emmerich am Rhein15 %1970 bis 197915 %8,5 m7,4–9,6 m11,9 %38,9 %9.590
Emsdetten15 %1970 bis 197911 %9,0 m8,3–9,6 m14,4 %42,3 %9.508
Erftstadt13 %1970 bis 19799 %8,3 m6,3–9,4 m24,3 %45,3 %18.348
Erkelenz15 %1970 bis 197910 %8,3 m6,8–9,3 m18,3 %38,0 %17.830
Erkrath8 %1970 bis 197922 %9,0 m6,8–10,4 m33,0 %48,9 %8.125
Eschweiler26 %1960 bis 196919 %9,3 m8,2–10,6 m11,0 %37,6 %14.021
Essen33 %1950 bis 195945 %11,1 m9,4–13,7 m13,0 %48,2 %87.328
Euskirchen19 %1970 bis 197916 %8,8 m7,6–9,9 m11,7 %43,1 %17.441
Frechen15 %1970 bis 197919 %9,0 m6,6–10,3 m27,8 %48,9 %14.121
Geldern13 %1970 bis 197911 %8,6 m7,5–9,4 m11,9 %35,5 %10.687
Gelsenkirchen35 %1950 bis 195947 %10,2 m8,2–12,8 m17,0 %47,1 %46.382
Gladbeck34 %1950 bis 195930 %9,8 m9,0–11,7 m12,4 %37,3 %14.692
Goch19 %1970 bis 197911 %8,6 m7,6–9,4 m11,1 %38,3 %11.288
Greven14 %ab 198013 %8,9 m8,1–9,7 m11,3 %40,8 %9.349
Grevenbroich17 %1970 bis 197916 %9,0 m7,4–10,1 m14,7 %37,0 %19.708
Gronau (Westf.)19 %1970 bis 197911 %8,4 m7,4–9,2 m13,5 %41,0 %14.366
Gummersbach27 %1960 bis 196918 %10,2 m8,8–11,3 m10,2 %45,9 %12.656
Gütersloh14 %1970 bis 197921 %9,3 m8,1–10,3 m14,0 %44,3 %24.034
Hagen28 %1960 bis 196940 %10,4 m8,8–13,0 m17,2 %41,8 %32.612
Haltern am See14 %1970 bis 197916 %9,3 m8,3–10,2 m12,0 %37,0 %10.977
Hamm28 %1960 bis 196922 %9,1 m7,4–10,3 m17,8 %36,0 %45.678
Hattingen29 %1960 bis 196933 %10,0 m8,2–11,8 m15,7 %43,8 %12.526
Heinsberg17 %1970 bis 19799 %8,5 m6,7–9,6 m14,7 %36,0 %16.661
Hemer23 %1960 bis 196922 %10,0 m8,8–11,4 m9,7 %42,9 %8.197
Hennef (Sieg)14 %ab 198011 %8,8 m7,4–9,9 m11,5 %48,4 %16.864
Herford31 %1960 bis 196923 %9,8 m8,7–11,0 m12,9 %39,1 %14.583
Herne37 %1950 bis 195944 %10,3 m8,7–12,9 m16,4 %39,7 %26.489
Herten28 %1950 bis 195926 %9,5 m8,6–10,7 m22,5 %35,9 %13.322
Herzogenrath28 %1960 bis 196917 %9,1 m7,9–10,4 m9,7 %39,8 %12.915
Hilden19 %1960 bis 196933 %9,3 m7,3–11,1 m20,0 %47,1 %11.276
Hückelhoven21 %1960 bis 196910 %8,4 m6,5–9,6 m15,0 %41,6 %15.530
Hürth16 %1960 bis 196922 %9,3 m7,3–10,7 m22,3 %48,2 %16.739
Ibbenbüren13 %1970 bis 19799 %9,1 m8,3–9,8 m8,8 %42,6 %14.143
Iserlohn25 %1960 bis 196928 %10,0 m8,7–12,0 m16,3 %43,1 %18.800
Jülich16 %1970 bis 197916 %8,9 m7,7–10,1 m16,4 %34,4 %9.832
Kaarst6 %1970 bis 197914 %8,9 m7,3–9,8 m21,6 %40,2 %11.829
Kamen20 %1960 bis 196921 %9,2 m8,3–10,2 m12,1 %42,8 %10.293
Kamp-Lintfort36 %1950 bis 195919 %9,0 m6,7–10,0 m15,8 %44,9 %11.715
Kempen18 %1970 bis 197914 %keine geprüfte Auswertung
Kerpen14 %1970 bis 197914 %8,9 m7,3–10,0 m14,2 %46,1 %19.184
Kleve21 %1970 bis 197918 %8,8 m7,7–10,0 m11,4 %40,9 %13.958
Köln23 %1960 bis 196942 %9,6 m7,7–12,4 m24,5 %47,2 %141.222
Königswinter17 %1970 bis 197911 %8,6 m7,1–9,8 m13,3 %52,6 %15.586
Korschenbroich13 %1970 bis 197912 %8,9 m7,4–9,8 m15,0 %36,5 %12.053
Krefeld26 %1960 bis 196929 %9,0 m6,9–10,8 m19,3 %46,0 %57.516
Kreuztal23 %1960 bis 196911 %9,6 m8,3–10,8 m12,4 %42,7 %8.429
Lage23 %1970 bis 197914 %9,2 m8,1–10,2 m5,6 %43,0 %9.452
Langenfeld (Rhld.)11 %1970 bis 197918 %9,2 m7,6–10,2 m15,3 %44,1 %17.273
Lemgo26 %1960 bis 196916 %9,4 m8,5–10,4 m6,9 %40,2 %10.324
Leverkusen24 %1960 bis 196929 %9,6 m8,1–11,4 m21,6 %48,2 %31.818
Lippstadt17 %1970 bis 197920 %9,5 m8,4–10,7 m10,6 %44,3 %16.877
Lohmar10 %1970 bis 19799 %8,6 m7,3–9,7 m12,1 %46,8 %11.595
Löhne27 %1960 bis 196912 %9,3 m8,4–10,2 m7,3 %40,2 %10.997
Lüdenscheid27 %1960 bis 196935 %10,8 m9,3–12,9 m16,5 %45,4 %13.109
Lünen28 %1960 bis 196930 %9,9 m8,8–11,2 m10,9 %40,9 %15.812
Marl23 %1960 bis 196922 %9,3 m8,1–10,6 m19,3 %39,0 %19.514
Meerbusch14 %1970 bis 197918 %8,9 m7,6–9,9 m16,9 %40,3 %15.794
Menden (Sauerland)21 %1960 bis 196918 %9,7 m8,6–10,9 m9,7 %43,9 %13.742
Mettmann13 %1970 bis 197921 %9,3 m7,9–10,6 m14,9 %46,9 %9.116
Minden26 %1960 bis 196918 %9,0 m8,0–10,1 m8,9 %45,2 %20.120
Moers17 %1960 bis 196921 %9,0 m7,0–10,0 m19,1 %43,8 %28.388
Mönchengladbach27 %1960 bis 196928 %9,2 m7,1–11,2 m21,9 %47,5 %69.800
Monheim am Rhein8 %1970 bis 197922 %9,4 m7,8–10,2 m17,8 %47,1 %8.437
Mülheim an der Ruhr28 %1960 bis 196935 %9,8 m8,1–11,7 m17,9 %48,4 %34.402
Münster13 %1970 bis 197929 %9,4 m8,2–10,8 m17,4 %49,8 %54.666
Nettetal23 %1970 bis 197912 %keine geprüfte Auswertung
Neuss16 %1970 bis 197924 %9,4 m8,0–10,7 m16,3 %38,6 %33.278
Niederkassel6 %ab 198012 %9,0 m7,6–10,0 m10,6 %50,0 %13.637
Oberhausen29 %1960 bis 196938 %9,6 m7,6–11,5 m16,3 %38,7 %47.436
Oelde16 %1970 bis 197916 %9,2 m8,2–10,1 m8,0 %40,0 %7.743
Oer-Erkenschwick24 %1960 bis 196923 %9,8 m8,8–11,0 m14,2 %36,2 %6.233
Paderborn10 %1970 bis 197926 %9,6 m8,4–10,9 m13,0 %46,6 %31.117
Porta Westfalica28 %1960 bis 196910 %9,3 m8,3–10,3 m7,5 %43,8 %11.115
Pulheim6 %1970 bis 197911 %8,5 m6,9–9,5 m20,9 %48,7 %18.228
Ratingen11 %1970 bis 197923 %9,3 m7,7–10,6 m19,6 %47,6 %21.385
Recklinghausen25 %1960 bis 196934 %10,1 m9,0–11,9 m11,3 %39,1 %23.357
Remscheid31 %1960 bis 196932 %10,3 m8,8–12,3 m20,6 %41,1 %19.482
Rheda-Wiedenbrück14 %1970 bis 197918 %9,3 m8,3–10,1 m13,6 %42,6 %11.587
Rheinberg16 %1970 bis 197914 %8,9 m7,6–9,8 m10,9 %41,1 %10.418
Rheine17 %1970 bis 197913 %9,0 m8,2–9,6 m10,0 %42,2 %20.052
Sankt Augustin9 %1970 bis 197914 %9,0 m7,2–10,0 m17,4 %50,0 %17.323
Schwerte19 %1970 bis 197925 %9,8 m8,8–11,2 m9,2 %43,5 %10.168
Siegburg24 %1960 bis 196927 %9,4 m7,6–10,9 m15,6 %52,0 %11.656
Siegen30 %1960 bis 196922 %10,5 m9,2–11,9 m12,8 %47,5 %23.352
Soest24 %1970 bis 197920 %9,4 m8,3–10,8 m11,8 %43,7 %11.644
Solingen37 %1960 bis 196931 %9,7 m7,5–11,9 m17,8 %48,2 %39.461
Steinfurt21 %1970 bis 197911 %9,1 m8,3–9,9 m10,7 %43,2 %9.727
Stolberg (Rhld.)25 %1960 bis 196919 %9,4 m8,2–10,8 m11,4 %39,8 %14.459
Troisdorf17 %1970 bis 197923 %9,3 m7,2–10,5 m19,4 %47,2 %20.890
Unna20 %1970 bis 197921 %9,2 m8,1–10,3 m16,1 %42,3 %13.984
Velbert27 %1960 bis 196929 %9,9 m7,9–11,7 m19,6 %46,5 %18.369
Viersen30 %1960 bis 196918 %keine geprüfte Auswertung
Voerde (Niederrhein)12 %1970 bis 197916 %8,9 m7,3–9,7 m11,8 %39,6 %10.687
Warendorf18 %1970 bis 197913 %9,1 m8,0–9,9 m12,1 %36,3 %10.688
Wermelskirchen24 %1960 bis 196917 %9,6 m8,3–10,9 m11,4 %44,0 %9.153
Werne20 %1970 bis 197916 %9,4 m8,3–10,3 m12,9 %40,0 %7.372
Wesel14 %1970 bis 197918 %8,7 m7,0–9,7 m17,1 %42,9 %17.538
Wesseling11 %1970 bis 197918 %9,0 m7,3–10,1 m19,9 %47,4 %9.948
Willich17 %1970 bis 197912 %keine geprüfte Auswertung
Witten28 %1960 bis 196936 %9,9 m8,2–11,9 m16,2 %45,3 %21.992
Wuppertal33 %1960 bis 196942 %10,8 m8,8–13,9 m20,7 %43,6 %52.963
Würselen27 %1960 bis 196923 %9,5 m8,1–10,8 m11,6 %39,6 %9.491

Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz sind 24 % der Gebäude mit Wohnraum vor 1950 gebaut. Unter den 16 hier aufgeführten Gemeinden reicht der Anteil von 21 % in Mainz bis 33 % in Ludwigshafen am Rhein.

Baujahr, Höhe und Dachform: 16 Gemeinden in Rheinland-Pfalz
GemeindeVor 1950 gebautTypische BauzeitMehrfamilienhäuserGebäude mit Wohnraum (Zensus 2022)
Bad Kreuznach25 %1960 bis 196928 %10.916
Frankenthal (Pfalz)25 %1960 bis 196922 %9.098
Idar-Oberstein31 %1960 bis 196916 %9.710
Ingelheim am Rhein22 %1970 bis 197916 %9.640
Kaiserslautern25 %1960 bis 196928 %21.019
Koblenz24 %1960 bis 196936 %21.827
Landau in der Pfalz24 %1960 bis 196922 %11.117
Ludwigshafen am Rhein33 %1960 bis 196929 %28.225
Mainz21 %1970 bis 197931 %33.355
Neustadt an der Weinstraße30 %1960 bis 196919 %14.229
Neuwied26 %1960 bis 196918 %17.818
Pirmasens31 %1950 bis 195928 %10.501
Speyer26 %1960 bis 196927 %10.410
Trier29 %1960 bis 196935 %21.285
Worms31 %1960 bis 196922 %19.656
Zweibrücken29 %1960 bis 196918 %9.565

Saarland

In Saarland sind 29 % der Gebäude mit Wohnraum vor 1950 gebaut. Unter den 7 hier aufgeführten Gemeinden reicht der Anteil von 22 % in Saarlouis bis 37 % in Saarbrücken.

Baujahr, Höhe und Dachform: 7 Gemeinden in Saarland
GemeindeVor 1950 gebautTypische BauzeitMehrfamilienhäuserGebäude mit Wohnraum (Zensus 2022)
Homburg25 %1960 bis 196914 %11.550
Merzig26 %1960 bis 19699 %10.104
Neunkirchen36 %1950 bis 195921 %12.206
Saarbrücken37 %1950 bis 195930 %37.391
Saarlouis22 %1960 bis 196916 %10.746
St. Ingbert29 %1950 bis 195910 %12.301
Völklingen35 %1950 bis 195919 %10.829

Sachsen

In Sachsen sind 52 % der Gebäude mit Wohnraum vor 1950 gebaut. Unter den 12 hier aufgeführten Gemeinden reicht der Anteil von 23 % in Hoyerswerda bis 58 % in Radebeul.

Baujahr, Höhe und Dachform: 12 Gemeinden in Sachsen
GemeindeVor 1950 gebautTypische BauzeitMehrfamilienhäuserGebäude mit Wohnraum (Zensus 2022)
Bautzen50 %vor 195038 %6.546
Chemnitz48 %1950 bis 195940 %33.916
Dresden49 %1950 bis 195945 %62.189
Freiberg43 %1960 bis 196942 %6.548
Freital48 %1950 bis 195928 %7.755
Görlitz49 %1950 bis 195946 %8.266
Hoyerswerda23 %1960 bis 196934 %5.128
Leipzig50 %vor 195046 %64.822
Pirna46 %1950 bis 195933 %6.930
Plauen49 %1950 bis 195937 %11.572
Radebeul58 %vor 195026 %7.665
Zwickau53 %vor 195041 %15.046

Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt sind 52 % der Gebäude mit Wohnraum vor 1950 gebaut. Unter den 13 hier aufgeführten Gemeinden reicht der Anteil von 41 % in Halberstadt bis 62 % in Bitterfeld-Wolfen.

Baujahr, Höhe und Dachform: 13 Gemeinden in Sachsen-Anhalt
GemeindeVor 1950 gebautTypische BauzeitMehrfamilienhäuserGebäude mit Wohnraum (Zensus 2022)
Bernburg (Saale)60 %vor 195024 %8.498
Bitterfeld-Wolfen62 %vor 195030 %9.039
Dessau-Roßlau55 %vor 195023 %18.668
Halberstadt41 %1960 bis 196926 %8.985
Halle (Saale)49 %1950 bis 195944 %30.383
Magdeburg44 %1960 bis 196935 %35.907
Merseburg47 %1950 bis 195931 %6.783
Naumburg (Saale)59 %vor 195028 %7.534
Schönebeck (Elbe)49 %1950 bis 195926 %7.399
Stendal46 %1960 bis 196925 %8.703
Weißenfels49 %1950 bis 195923 %9.261
Wernigerode49 %1950 bis 195925 %7.523
Wittenberg60 %vor 195020 %12.032

Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein liegt die typische Firsthöhe der 845.705 Wohngebäude bei 8,1 m. Die Hälfte liegt zwischen 6,9 m und 9,1 m. Der Flachdachanteil beträgt 10,0 %. Unter den 12 hier aufgeführten Gemeinden reicht die typische Höhe von 8,1 m in Neumünster bis 9,5 m in Kiel.

In Schleswig-Holstein sind 21 % der Gebäude mit Wohnraum vor 1950 gebaut. Unter den 12 hier aufgeführten Gemeinden reicht der Anteil von 7 % in Norderstedt bis 35 % in Lübeck.

Baujahr, Höhe und Dachform: 12 Gemeinden in Schleswig-Holstein
GemeindeVor 1950 gebautTypische BauzeitMehrfamilienhäuserTypische HöheHälfte zwischenFlachdachWohnanteilWohngebäude im Modell
Ahrensburg15 %1970 bis 197915 %8,4 m7,3–9,4 m12,1 %55,9 %8.238
Elmshorn22 %1970 bis 197918 %8,6 m7,3–9,6 m15,6 %51,7 %10.950
Flensburg25 %1960 bis 196929 %8,8 m7,4–10,6 m18,0 %50,6 %16.466
Geesthacht21 %1970 bis 197917 %8,3 m7,3–9,5 m12,9 %47,7 %7.637
Itzehoe26 %1960 bis 196921 %8,6 m7,4–10,0 m12,1 %48,4 %7.899
Kiel32 %1960 bis 196933 %9,5 m8,0–12,2 m13,6 %57,6 %35.180
Lübeck35 %1960 bis 196925 %8,8 m7,5–10,9 m18,6 %43,2 %44.162
Neumünster23 %1960 bis 196919 %8,1 m6,9–9,3 m15,6 %36,9 %19.147
Norderstedt7 %1970 bis 197915 %8,7 m7,5–9,4 m13,5 %54,3 %18.467
Pinneberg17 %1970 bis 197916 %8,4 m7,1–9,3 m15,4 %52,3 %9.339
Rendsburg27 %1960 bis 196926 %8,4 m7,3–9,8 m8,3 %46,5 %5.354
Wedel12 %1970 bis 197920 %8,6 m7,3–9,6 m15,6 %52,5 %6.814

Thüringen

In Thüringen sind 49 % der Gebäude mit Wohnraum vor 1950 gebaut. Unter den 10 hier aufgeführten Gemeinden reicht der Anteil von 41 % in Erfurt bis 56 % in Altenburg.

Baujahr, Höhe und Dachform: 10 Gemeinden in Thüringen
GemeindeVor 1950 gebautTypische BauzeitMehrfamilienhäuserGebäude mit Wohnraum (Zensus 2022)
Altenburg56 %vor 195045 %5.738
Eisenach53 %vor 195035 %8.048
Erfurt41 %1960 bis 196934 %31.286
Gera46 %1950 bis 195938 %15.620
Gotha54 %vor 195039 %8.094
Ilmenau51 %vor 195018 %9.809
Jena48 %1950 bis 195935 %15.911
Nordhausen50 %vor 195026 %8.397
Suhl47 %1950 bis 195919 %8.423
Weimar53 %vor 195035 %11.544

Quelle Baujahr und Wohnungszahl: © Statistische Ämter des Bundes und der Länder 2024, Zensus 2022 (Gebäude- und Wohnungszählung, Stichtag 15.05.2022); eigene Berechnung.

Methodik und Quellen

Datengrundlage
Grundlage sind die amtlichen 3D-Gebäudemodelle der Länder (LoD2, CityGML). Für Höhe und Dachform werten wir nur die Häuser aus, die dort als Wohngebäude geführt sind. Häuser mit Wohnen und einer anderen Nutzung zählen nicht mit.
Typische Höhe
Der Median der Firsthöhen, nicht der Mittelwert: Einzelne Hochhäuser sollen ihn nicht ziehen. Gemessen vom tiefsten Punkt der Grundfläche bis zum höchsten Punkt des Daches; am Hang fällt der Wert höher aus als in der Ebene. „Hälfte zwischen“: In dieser Spanne liegt die Hälfte der Wohngebäude, je ein Viertel darunter und darüber.
Steildach, Flachdach, Wohnanteil
Die Dachform steht im amtlichen Modell. Diese Angabe übernehmen wir. Steildachanteil und Flachdachanteil beruhen beide nur auf Häusern, deren Dachform klar erkennbar ist. Mischformen und sonstige Dächer zählen dort nicht mit und werden nicht auf die beiden Gruppen verteilt. Beide Anteile ergeben zusammen 100 Prozent, auch im Dachform-Balken. Den Anteil der Häuser ohne klare Dachform nennen wir getrennt. Der Wohnanteil gibt an, welcher Teil aller Gebäude im Modell Wohngebäude sind.
Gebäudezahlen
Die Tabellen nennen zwei Gebäudezahlen. „Wohngebäude im Modell“ stammt aus den 3D-Modellen, „Gebäude mit Wohnraum“ aus dem Zensus 2022. Das 3D-Modell zählt Gebäude anders als der Zensus, zum Beispiel Anbauten einzeln. Beide Zahlen sind deshalb nicht vergleichbar.
Dachformen im Überblick
Die 3D-Modelle der Länder nennen mehrere Dachformen. Wir haben sie selbst zu drei Gruppen zusammengefasst. Das ist keine amtliche Einteilung. Zum Steildach zählen Satteldach, Walmdach, Krüppelwalmdach, Zeltdach und Pultdach. Dazu kommt das Flachdach. „Nicht eindeutig“ sind Mischform, Sonstiges und seltene Formen. Die Daten kennen die Dachform, aber nicht die Neigung. Ein sehr flaches Pultdach zählt deshalb auch als Steildach. Mischformen verteilen wir nicht auf die anderen Gruppen. Steildachanteil und Flachdachanteil, Tabellen und Dachform-Balken zählen nur Häuser mit klarer Dachform und ergeben zusammen 100 Prozent. Der Anteil „nicht eindeutig“ steht getrennt unter dem Balken und bezieht sich auf alle Wohngebäude.
Baujahr
Das Baujahr stammt aus dem Zensus 2022, Stichtag ist der 15. Mai 2022. Gezählt werden Gebäude mit Wohnraum, nicht nur reine Wohngebäude. Die Statistikämter fassen sie in zehn Zeiträume zusammen. Wir zeigen daraus die typische Bauzeit und den Anteil der Gebäude, die vor 1950 gebaut sind. Das ist die Summe der ersten beiden Zeiträume. Die Statistikämter verändern kleine Zahlen leicht, damit niemand einzelne Häuser erkennt. Deshalb zeigen wir das Baujahr erst ab 50 Gebäuden.
Mehrfamilienhäuser
Der Zensus 2022 zählt die Gebäude mit Wohnraum nach der Zahl ihrer Wohnungen: eine, zwei, drei bis sechs, sieben bis zwölf und dreizehn oder mehr. Als Mehrfamilienhaus zählen wir Gebäude mit drei oder mehr Wohnungen. Wir teilen durch alle Gebäude mit Wohnraum, die in dieser Aufstellung stehen. Die Statistikämter verändern kleine Zahlen leicht. Darum zeigen wir den Anteil erst ab 50 Gebäuden. Der Anteil sagt etwas über die Dichte, nicht über die Zahl der Stockwerke.
Typische Bauzeit
Das ist der Zeitraum, in dem die Hälfte der Gebäude erreicht ist. Die Karte fasst die zehn Zeiträume zu fünf Farbstufen zusammen: vor 1950, 1950 bis 1959, 1960 bis 1969, 1970 bis 1979 und ab 1980. Je dunkler die Fläche, desto älter die Häuser. Wir rechnen nicht auf ein Jahr um, denn die Ämter geben nur Zeiträume an. In kaum einer Gemeinde ist die Hälfte der Gebäude erst nach 2000 gebaut. Darum steht „ab 1980“ für alle jüngeren Zeiträume. Den häufigsten Zeitraum nennen wir nicht. Die Zeiträume sind unterschiedlich lang, und „vor 1919“ hat keine untere Grenze. Der häufigste Zeitraum wäre deshalb irreführend.
Gebietsstand
Nach Gemeindezusammenschlüssen rechnen wir die Zahlen des Zensus auf den Gebietsstand vom 31. Dezember 2024 um. Wo eine Gemeinde auf mehrere Gemeinden aufgeteilt wurde, kennen wir die Aufteilung nicht. Dort zeigen wir keine Zahl.
Stichtage
Der Zensus zählt am 15. Mai 2022. Den Datenstand der 3D-Modelle nennt die Tabelle der Bundesländer. Die Grenzen haben den Stand 11.04.2025.
Geschosse
Eine Geschosszahl zeigen wir nicht. In den 3D-Modellen und den offenen Diensten der Länder gibt es dafür kein Feld. Aus der Höhe ließe sich die Zahl nur schätzen. Ein Satteldach und ein Flachdach ergeben bei gleicher Höhe eine andere Zahl. Eine solche Schätzung wäre zu ungenau. Deshalb zeigen wir keine Geschosszahl. Einen Hinweis auf die Dichte gibt der Anteil der Mehrfamilienhäuser.
Prüfung je Land
Höhe und Dachform zeigen wir für ein Land erst, wenn die Zahl seiner Wohngebäude im Modell höchstens 10 % von der amtlichen Statistik abweicht. Steildach- und Flachdachanteil zeigen wir ab 50 Häusern mit klar erkennbarer Dachform.
Prüfung je Gemeinde
Werte zeigen wir ab 50 Wohngebäuden und 100 Gebäuden im Modell. Außerdem prüfen wir, wie viele Einwohner laut amtlicher Statistik auf ein Wohngebäude kommen. Dieser Wert darf höchstens um den Faktor 3 vom Median des Landes abweichen. Hat ein Land sehr wenige Gemeinden wie Bremen, vergleichen wir mit dem Median aller Länder mit Gemeindewerten. Sonst steht in Karte und Tabelle „zu wenige Daten“ statt einer Zahl.
Grenzen
Die Grenzen der Gemeinden und Länder stammen aus dem Datensatz VG250 des Bundesamts für Kartographie und Geodäsie, Stand 11.04.2025. Für die Karte haben wir die Grenzen vereinfacht.
Nicht für Bauvorhaben
Die Höhe ist ein Wert aus dem Modell. Sie ist nicht die Gebäudehöhe im Sinne der Landesbauordnung. Für Bauanträge, Abstandsflächen oder Bewertungen eignet sie sich nicht.

Datenstand: . Zensus-Stichtag: 15.05.2022.

Landes- und Gemeindegrenzen: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Daten verändert, Datenquellen: https://sg.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf

Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Grenzverläufe sind für die Karte vereinfacht; maßgeblich bleibt der Originaldatensatz des BKG.

Gemeindenamen und Einwohnerzahlen: © Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026 — Gemeindeverzeichnis, Stand 31.12.2024.

Baujahr und Wohnungszahl: © Statistische Ämter des Bundes und der Länder 2024, Zensus 2022 (Gebäude- und Wohnungszählung, Stichtag 15.05.2022); eigene Berechnung.

Datengrundlage: 3D-Gebäudemodell LoD2 (CityGML). LGL-BW (2026), www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0 [bearbeitet], Lizenztext: www.govdata.de/dl-de/by-2-0 Quelle beim Bereitsteller. Die hier gezeigten Werte sind eine Auswertung von briven: gefiltert nach Gebäudefunktion, je Gemeinde aggregiert und gerundet. Für die Aggregation trägt briven die Verantwortung, nicht der Datenbereitsteller.

Datengrundlage: 3D-Gebäudemodell LoD2 (CityGML). © GeoBasis-DE/Landesamt GeoInformation Bremen (2026), CC BY 4.0 [bearbeitet], Lizenztext: creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de Quelle beim Bereitsteller. Die hier gezeigten Werte sind eine Auswertung von briven: gefiltert nach Gebäudefunktion, je Gemeinde aggregiert und gerundet. Für die Aggregation trägt briven die Verantwortung, nicht der Datenbereitsteller.

Datengrundlage: 3D-Gebäudemodell LoD2 (CityGML). LGLN (2026), CC BY 4.0 [bearbeitet], Lizenztext: creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de Quelle beim Bereitsteller. Die hier gezeigten Werte sind eine Auswertung von briven: gefiltert nach Gebäudefunktion, je Gemeinde aggregiert und gerundet. Für die Aggregation trägt briven die Verantwortung, nicht der Datenbereitsteller.

Datengrundlage: 3D-Gebäudemodell LoD2 (CityGML). © Geobasis NRW 2025, dl-de/zero-2-0 Quelle beim Bereitsteller. Die hier gezeigten Werte sind eine Auswertung von briven: gefiltert nach Gebäudefunktion, je Gemeinde aggregiert und gerundet. Für die Aggregation trägt briven die Verantwortung, nicht der Datenbereitsteller.

Datengrundlage: 3D-Gebäudemodell LoD2 (CityGML). © GeoBasis-DE/LVermGeo SH 2026, CC BY 4.0 [bearbeitet], Lizenztext: creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de Quelle beim Bereitsteller. Die hier gezeigten Werte sind eine Auswertung von briven: gefiltert nach Gebäudefunktion, je Gemeinde aggregiert und gerundet. Für die Aggregation trägt briven die Verantwortung, nicht der Datenbereitsteller.

So zitieren Sie den Atlas

briven (2026): Gebäudebestand-Atlas. Baujahr, Mehrfamilienhäuser, typische Gebäudehöhe, Dachformen und Wohnanteil für Gemeinden in Deutschland. Grundlage: Zensus 2022 (Statistische Ämter des Bundes und der Länder) und amtliche 3D-Gebäudemodelle (LoD2) der Länder; Grenzen: BKG VG250; Einwohnerzahlen: Statistisches Bundesamt. Stand der Auswertung: 17.10.2026. https://briven.de/daten/gebaeudebestand

Häufige Fragen

Woher stammen die Zahlen?
Höhe und Dachform stammen aus den amtlichen 3D-Gebäudemodellen (LoD2) der Länder. Die Modelle kommen von den Vermessungsverwaltungen der Länder. Wir werten darin jedes Wohngebäude aus. Dann fassen wir die Werte je Gemeinde und je Land zusammen. Baujahr und Zahl der Wohnungen je Gebäude (Mehrfamilienhäuser) stammen aus dem Zensus 2022. Die Grenzen der Gemeinden stammen aus dem Datensatz VG250 des Bundesamts für Kartographie und Geodäsie (Stand 11.04.2025). Wie aktuell das Modell je Land ist, steht in der Tabelle der Bundesländer.
Woher kommt das Baujahr?
Das Baujahr stammt aus dem Zensus 2022 der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder. Stichtag ist der 15. Mai 2022. Gezählt werden Gebäude mit Wohnraum. Die Ämter fassen sie in zehn Zeiträume zusammen. Wir zeigen daraus die typische Bauzeit und den Anteil der Gebäude, die vor 1950 gebaut sind. Die Ämter verändern kleine Zahlen leicht. Dadurch erkennt niemand einzelne Häuser. Deshalb zeigen wir das Baujahr erst ab 50 Gebäuden je Gemeinde.
Was bedeutet „typische Bauzeit“?
Wir ordnen die Gebäude einer Gemeinde nach dem Baujahr. Die typische Bauzeit ist der Zeitraum, in dem die Hälfte der Gebäude erreicht ist. Die Karte zeigt fünf Zeiträume: vor 1950, 1950 bis 1959, 1960 bis 1969, 1970 bis 1979 und ab 1980. Je dunkler die Fläche, desto älter die Häuser. Eine Jahreszahl nennen wir nicht, denn die Ämter geben nur Zeiträume an, und die sind unterschiedlich lang.
Was bedeutet Mehrfamilienhaus-Anteil?
Gebäude mit drei oder mehr Wohnungen. Das sagt etwas über die Dichte, nicht über die Zahl der Stockwerke. Der Anteil sagt, wie viele der Gebäude mit Wohnraum in einer Gemeinde mindestens drei Wohnungen haben. Die Zahl stammt aus dem Zensus 2022, bei dem die Statistikämter alle Gebäude mit Wohnraum nach der Zahl ihrer Wohnungen auszählen. Weil die Ämter kleine Zahlen leicht verändern, zeigen wir den Wert erst ab 50 Gebäuden je Gemeinde. Der Anteil beruht auf der Summe der Wohnungsklassen, das Baujahr auf der Summe der Baujahrklassen. Bei sehr kleinen Gemeinden kann deshalb für einen Wert „zu wenige Daten“ stehen und für den anderen nicht.
Was bedeutet „typische Höhe“?
Der Median der Firsthöhen aller Wohngebäude: Die eine Hälfte der Häuser ist niedriger, die andere höher. Das Modell misst vom tiefsten Punkt der Grundfläche bis zum höchsten Punkt des Daches. Am Hang fällt der Wert deshalb höher aus als in der Ebene. Es ist nicht die Gebäudehöhe im Sinne der Landesbauordnung. Für Bauanträge oder Abstandsflächen eignet sich der Wert nicht.
Warum zeigt meine Gemeinde „zu wenige Daten“?
Werte zeigen wir nur, wenn eine Gemeinde im Modell mindestens 50 Wohngebäude und 100 Gebäude hat. Außerdem prüfen wir, wie viele Einwohner laut amtlicher Statistik auf ein Wohngebäude kommen. Dieser Wert darf höchstens um den Faktor 3 vom Median des Landes abweichen. Hat ein Land sehr wenige Gemeinden wie Bremen, vergleichen wir mit dem Median aller Länder mit Gemeindewerten. Erfüllt eine Gemeinde das nicht, zeigen Karte und Tabelle „zu wenige Daten“ statt einer Zahl. Wählen Sie die Gemeinde, nennt die Seite den genauen Grund. Beim Baujahr genügen 50 Gebäude mit Wohnraum.
Warum fehlen Höhe und Dachform in einigen Ländern?
Wir werten Land für Land aus und nehmen ein Land erst auf, wenn die Zahl der Wohngebäude im Modell höchstens 10 % von der amtlichen Statistik abweicht. Für die übrigen Länder gibt es keine geprüfte Auswertung. Bayern und das Saarland haben wir nicht ausgewertet. Ein weiteres Land nehmen wir nur auf, wenn seine Auswertung diese Prüfung besteht. Das Baujahr zeigt die Karte trotzdem für alle Länder, denn es stammt nicht aus den 3D-Modellen.
Was heißen Steildachanteil und Flachdachanteil?
Der Steildachanteil zeigt, wie viele Häuser ein Steildach haben, der Flachdachanteil, wie viele ein Flachdach. Wir zählen nur Häuser, deren Dachform im Modell klar erkennbar ist. Mischformen und sonstige Dächer zählen nicht mit. Beide Werte erscheinen ab 50 solchen Häusern und ergeben zusammen 100 Prozent.
Warum ergeben Steildach und Flachdach zusammen 100 Prozent?
Steildach und Flachdach ergeben zusammen 100 Prozent, weil beide Anteile nur Häuser mit klar erkennbarer Dachform zählen. Der Dachform-Balken im Panel zeigt genau diese Häuser. Mischformen und sonstige Dächer verteilen wir nicht auf die beiden Gruppen. Ihren Anteil an allen Wohngebäuden nennen wir getrennt unter dem Balken als „nicht eindeutig“. Zum Steildach zählen Satteldach, Walmdach, Pultdach und ähnliche Formen. Die Daten kennen die Dachform, aber nicht die Neigung. Ein sehr flaches Pultdach zählt deshalb auch als Steildach.
Was sind Satteldach, Pultdach, Walmdach und Mischform?
Ein Satteldach hat zwei Flächen, die oben am First zusammenlaufen. Ein Pultdach hat nur eine geneigte Fläche. Ein Walmdach hat vier Flächen und keinen Giebel. Ein Flachdach ist fast waagrecht. Eine Mischform besteht aus mehreren dieser Formen.
Warum zeigt der Atlas keine Geschosszahl?
In den 3D-Modellen und den offenen Diensten der Länder gibt es dafür kein Feld. Aus der Höhe ließe sich die Zahl nur schätzen. Ein Satteldach und ein Flachdach ergeben bei gleicher Höhe eine andere Zahl. Eine solche Schätzung wäre zu ungenau. Deshalb zeigen wir keine Geschosszahl. Einen Hinweis auf die Dichte gibt der Anteil der Mehrfamilienhäuser.
Wie zitiere ich die Werte?
Am Ende des Kapitels „Methodik und Quellen“ steht ein fertiger Text zum Zitieren. Mit „Zitat kopieren“ legen Sie ihn in die Zwischenablage. Zitieren Sie einen einzelnen Wert, nennen Sie auch die Gemeinde und den Datenstand des Landes.

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